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Nar­ben­kor­rek­tur

Nar­ben­ge­we­be abbau­en und Ästhetik und Wohl­be­fin­den stei­gern

Nar­ben, ins­be­son­de­re im Gesicht, an expo­nier­ten Stel­len oder wenn sie auf­fal­lend groß sind, kön­nen das ästhe­ti­sche Erschei­nungs­bild beein­träch­ti­gen und für den Pati­en­ten zu einer Belas­tung wer­den. Auch funk­tio­nel­le Ein­schrän­kun­gen durch eine Nar­be sind mög­lich, etwa Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen oder Span­nungs­ge­füh­le. Eine Ästhe­ti­sche Nar­ben­kor­rek­tur kann die Sicht­bar­keit der Nar­be mini­mie­ren, sie bes­ser an die umge­ben­de Haut anpas­sen und so zu einer har­mo­ni­sche­ren und unauf­fäl­li­ge­ren Haut­äs­the­tik füh­ren. Zu beach­ten ist aber, dass eine voll­stän­di­ge Nar­ben­ent­fer­nung nur sel­ten mög­lich ist.

Die Nar­ben­kor­rek­tur in der Pra­xis­kli­nik für Ästhe­ti­sche Gesichts­chirurgie Hamburg erfolgt je nach Kom­ple­xi­tät des Fal­les unter ört­li­cher Betäu­bung oder Voll­nar­ko­se. Bei der Nar­ben­ex­zi­si­on wird die alte Nar­be chir­ur­gisch ent­fernt und die Wund­rän­der wer­den sau­ber ver­schlos­sen, um eine neue, fei­ne­re Nar­be zu ermög­li­chen. Eine zusätz­li­che Anwen­dung von PRP oder PRGF® kann das Nar­ben­wachs­tum posi­tiv beein­flus­sen und führt zu noch ästhe­ti­sche­ren Ergeb­nis­sen. Bei grö­ße­ren Nar­ben oder bei Nar­ben mit Haut­ver­lust kann eine Haut­trans­plan­ta­ti­on erfol­gen. Hier­bei wird gesun­de Haut von einer ande­ren Kör­per­stel­le ent­nom­men und auf die Nar­be über­tra­gen. Nach dem Ein­griff wird die Wun­de sorg­fäl­tig ver­näht und ein Ver­band oder spe­zi­el­ler Haut­kle­ber ange­legt. Die Ein­hal­tung der Anwei­sun­gen zur häus­li­chen Wund­pfle­ge und eine regel­mä­ßi­ge Nach­sor­ge tra­gen maß­geb­lich dazu bei, die Hei­lung zu unter­stüt­zen und erneu­te Nar­ben­bil­dung zu mini­mie­ren.