PRAXISKLINIK ULMENHOF
Implan­to­logie

Eigen­blut­therapie

Die Selbst­hei­lungs­kräf­te des Kör­pers wir­kungs­voll unter­stüt­zen.

Die Metho­de

Wund­hei­lung mit kör­per­ei­ge­nen Kräf­ten unter­stüt­zen

Nach chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen wie Implan­ta­tio­nen, Par­odon­ti­tis­be­hand­lun­gen, Wur­zel­spit­zen­re­sek­tio­nen oder Zys­ten­ent­fer­nun­gen ist das Ziel eine rasche und voll­stän­di­ge Wund­hei­lung. Die Schleim­häu­te im Mund­be­reich ver­fü­gen über bemer­kens­wer­te Selbst­hei­lungs­kräf­te, die durch die Anwen­dung einer Eigen­blut­therapie zusätz­lich unter­stützt wer­den kön­nen.

Bei die­ser auch PRF-​Methode genann­ten The­ra­pie wird vor dem chir­ur­gi­schen Ein­griff eine klei­ne Men­ge Blut ent­nom­men und mit­tels Zen­tri­fu­ga­ti­on auf­be­rei­tet, um Plate­let Rich Fibrin (PRF) zu gewin­nen, das (blut)plättchenreiche Fibrin. PRF ist eine wich­ti­ge Kom­po­nen­te des Blu­tes für die Wund­hei­lung und ent­hält Faser­stof­fe, Pro­te­ine und Wachs­tums­fak­to­ren.

Das Plate­let Rich Fibrin wird unmit­tel­bar nach dem Ein­griff auf die Wun­de auf­ge­tra­gen. Im frisch ope­rier­ten Wund­be­reich för­dert es die Bil­dung von Blut­ge­rinn­seln und die Gewe­be­re­ge­ne­ra­ti­on.

Ablauf

So läuft die Anwen­dung ab

01
Blut­ent­nah­me

Ent­nah­me einer klei­nen Men­ge Eigen­blut vor dem Ein­griff.

02
Auf­be­rei­tung

Gewin­nung von PRF/PRGF oder PRP mit­tels Zen­tri­fu­ga­ti­on.

03
Anwen­dung

Auf­tra­gen des PRF/PRGF oder PRP auf die Wun­de nach dem Ein­griff.

War­um die Pra­xis­kli­nik Ulmen­hof

Eigen­blut­therapie, der Sie ver­trau­en kön­nen

01
Kör­per­ei­ge­nes Mate­ri­al

Kei­ne Fremd­stof­fe, nur Ihr eige­nes Blut.

02
Ergän­zend zu Ein­grif­fen

Unter­stützt die Wund­hei­lung nach Chir­ur­gie.

Häu­fi­ge Fra­gen

Eigen­blut­therapie – kurz erklärt

Aus einer klei­nen Men­ge des eige­nen Blu­tes kön­nen durch Auf­be­rei­tung Bestand­tei­le mit einer hohen Kon­zen­tra­ti­on an Blut­plätt­chen und kör­per­ei­ge­nen Wachs­tums­fak­to­ren gewon­nen wer­den. Die­se kön­nen ergän­zend bei bestimm­ten chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen ein­ge­setzt wer­den.

Je nach Ver­fah­ren kann das auf­be­rei­te­te Eigen­blut bei­spiels­wei­se mit Kno­chen­er­satz­ma­te­ri­al kom­bi­niert oder als kör­per­ei­ge­ne Fibrin­ma­trix ein­ge­setzt wer­den. Ziel ist es, die natür­li­chen Hei­lungs­pro­zes­se zu unter­stüt­zen.

Nein. Sie ist eine ergän­zen­de Mög­lich­keit und nicht bei jedem Ein­griff erfor­der­lich. Ob ihr Ein­satz in Ihrer indi­vi­du­el­len Situa­ti­on sinn­voll ist, bespre­chen wir im Rah­men der Behand­lungs­pla­nung.

Ver­ein­ba­ren Sie Ihren Bera­tungs­ter­min

Wir bespre­chen mit Ihnen indi­vi­du­ell, ob eine Eigen­blut­therapie für Sie infra­ge kommt.