PRAXISKLINIK ULMENHOF
Implan­to­logie

Knochen­aufbau

Den Kie­fer nach Kno­chen­ver­lust wie­der auf­bau­en.

Vor­aus­set­zung schaf­fen

Eine sta­bi­le Grund­la­ge für Ihr Implan­tat

Im Vor­feld einer Implan­ta­ti­on muss sicher­ge­stellt wer­den, dass aus­rei­chend Kno­chen­mas­se vor­han­den ist, um die Implan­ta­te auf­zu­neh­men. Dies ist nicht immer der Fall. Bedingt durch ver­schie­de­ne Fak­to­ren wie eine fort­ge­schrit­te­ne Par­odon­ti­tis oder Wur­zel­ka­nal­entzün­dung kann sich eine Infek­ti­on auf den Kie­fer­kno­chen aus­ge­brei­tet und die­sen ange­grif­fen haben.

Eine wei­te­re Ursa­che kann Zahn­ver­lust sein, der bereits län­ger zurück­liegt. Hier fehlt der Wachs­tums­reiz, der bei gesun­den Zäh­nen über die Wur­zel an den Kie­fer über­mit­telt wird und es kommt zu Kno­chen­ab­bau.

Ist dies der Fall, muss der Kie­fer­kno­chen wie­der aus­rei­chend auf­ge­baut und gefes­tigt wer­den, bevor das Implan­tat gesetzt wer­den kann. Hier­zu ste­hen der moder­nen MKG-​Chirurgie eine Viel­zahl von Mate­ria­li­en zur Ver­fü­gung. Zum Ein­satz kom­men in der PRA­XIS­KLI­NIK ULMEN­HOF syn­the­tisch her­ge­stell­tes Kno­chen­er­satz­ma­te­ri­al, tie­ri­sches oder pflanz­li­ches Gewe­be, Fremd­kno­chen oder Eigen­kno­chen.

Ablauf

So läuft die Behand­lung ab

01
Bera­tung & Diagnos­tik

Beur­tei­lung des vor­han­de­nen Kno­chen­an­ge­bots.

02
Mate­ri­al­wahl

Aus­wahl des pas­sen­den Auf­bau­ma­te­ri­als.

03
Knochen­aufbau

Durch­füh­rung des Aufbau-​Eingriffs im Kie­fer unter Voll­nar­ko­se.

04
Ein­heil­pha­se

Fes­ti­gung des Kno­chens vor der Implan­ta­ti­on.

War­um die Pra­xis­kli­nik Ulmen­hof

Knochen­aufbau, dem Sie ver­trau­en kön­nen

01
Viel­zahl an Mate­ria­li­en

Syn­the­ti­sches, tie­ri­sches, pflanz­li­ches oder kör­per­ei­ge­nes Mate­ri­al.

02
MKG-​chirurgische Exper­ti­se

Erfah­rung mit anspruchs­vol­len Aug­men­ta­tio­nen.

03
Indi­vi­du­el­le Kon­zep­te

Behand­lungs­pla­nung pas­send zu Ihrer Aus­gangs­si­tua­ti­on.

Häu­fi­ge Fra­gen

Knochen­aufbau – kurz erklärt

Für ein Implan­tat muss aus­rei­chend sta­bi­ler Kie­fer­kno­chen vor­han­den sein. Ist das Kno­chen­an­ge­bot nicht aus­rei­chend, kann ein Knochen­aufbau not­wen­dig sein, um geeig­ne­te Vor­aus­set­zun­gen für die Implan­ta­ti­on zu schaf­fen.

Je nach Aus­gangs­si­tua­ti­on kön­nen kör­per­ei­ge­ner Kno­chen, Kno­chen­er­satz­ma­te­ria­li­en oder Kom­bi­na­tio­nen ver­schie­de­ner Mate­ria­li­en ein­ge­setzt wer­den. Wel­che Metho­de geeig­net ist, ent­schei­den wir anhand des indi­vi­du­el­len Befun­des.

In bestimm­ten Situa­tio­nen ja. Bei grö­ße­ren Kno­chen­de­fi­zi­ten kann es sinn­voll sein, zunächst den Kno­chen auf­zu­bau­en und das Implan­tat erst nach einer ent­spre­chen­den Hei­lungs­pha­se ein­zu­set­zen.

Ver­ein­ba­ren Sie Ihren Bera­tungs­ter­min

Wir bespre­chen mit Ihnen indi­vi­du­ell, ob ein Knochen­aufbau für Sie erfor­der­lich ist.