Zystenentfernung
Zysten im Mund‑, Kiefer- und Gesichtsbereich sicher entfernen.
Zysten sicher behandelt
Eine häufige Erkrankung im Mundraum sind Zysten. Hierbei handelt es sich um „abgekapselte Hohlräume, die sich mit Flüssigkeit füllen können.“ Zysten entstehen durch verschiedene Faktoren wie Bakterienansammlungen, abgestorbene Zellen oder abnormale Wachstumsprozesse.
Zysten können je nach Größe und Lage im Mundraum unterschiedliche Auswirkungen haben. Kleinere Zysten verursachen oft keine Beschwerden und werden nicht selten erst bei zahnärztlichen oder kieferchirurgischen Routineuntersuchungen entdeckt. Sie können durch Punktion oder Drainage entleert werden und bilden sich anschließend in der Regel selbst zurück. Größere Zysten können zu Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder Deformationen des umliegenden Gewebes führen und erfordern meist einen chirurgischen Eingriff zur Entfernung.
Ihre Experten der PRAXISKLINIK ULMENHOF führen diese Zystektomie genannte Operation unter örtlicher Betäubung durch. Dabei wird die gesamte Zyste zusammen mit dem umgebenden Gewebe entfernt. Die Wunde wird gereinigt und anschließend vernäht. Gegebenenfalls kann nach der Entfernung eine Antibiotikatherapie erforderlich sein. Bei Kieferzysten, die bereits zu einem Knochenrückgang geführt haben, sollte im Anschluss an den chirurgischen Eingriff eine Knochenaugmentation durchgeführt werden, ggf. in Kombination mit der Anwendung von körpereigenem Plasma zur Unterstützung der Wundheilung.
So läuft die Behandlung ab
Feststellung von Art, Größe und Lage der Zyste, häufig im Rahmen einer Routineuntersuchung.
Zystektomie unter örtlicher Betäubung, bei kleineren Zysten ggf. vorherige Punktion oder Drainage.
Reinigung und Vernähen der Wunde, bei Bedarf begleitende Antibiotikatherapie.
Individuelle Nachsorge und Kontrolltermine. Bei Knochenrückgang ggf. Knochenaufbau im Anschluss.
Sicher erkannt, sicher behandelt
Auch kleine Zysten werden bei Routineuntersuchungen zuverlässig erkannt.
Behandlung durch erfahrene Fachärzte für MKG-Chirurgie.
Bei Bedarf Knochenaufbau und Unterstützung der Wundheilung.
Kurz erklärt
Eine Zyste ist ein mit Flüssigkeit oder weichem Gewebe gefüllter Hohlraum, der sich im Kiefer entwickeln und mit der Zeit vergrößern kann. Viele Kieferzysten verursachen zunächst keine Beschwerden und werden zufällig im Röntgenbild entdeckt.
Die Behandlung richtet sich nach Art, Größe und Lage der Veränderung. Häufig ist eine operative Entfernung oder Entlastung sinnvoll; die genaue Therapie legen wir nach entsprechender Diagnostik fest.
Bei entsprechenden Veränderungen kann das entnommene Gewebe feingeweblich untersucht werden. Dadurch lässt sich die Diagnose absichern und das weitere Vorgehen festlegen.
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Wir besprechen mit Ihnen individuell, ob diese Behandlung für Sie infrage kommt.