PRAXISKLINIK ULMENHOF
Implan­to­logie

Peri­im­plan­ti­tis

Behand­lung von Ent­zün­dun­gen am Implan­tat zum lang­fris­ti­gen Erhalt Ihres Zahn­ersat­zes.

Die Erkran­kung

Ent­zün­dun­gen am Implan­tat gezielt behan­deln

Unter Peri­im­plan­ti­tis ver­steht man eine ent­zünd­li­che Erkran­kung des Gewe­bes um ein Implan­tat. Die Ent­zün­dung, die meist von der das Implan­tat umge­ben­den Schleim­haut aus­geht, kann zu einer Schä­di­gung von Kno­chen und Bin­de­ge­we­be füh­ren.

Eine Peri­im­plan­ti­tis stellt in der Regel eine sehr fort­ge­schrit­te­ne Ent­zün­dung dar, die durch den Zahn­arzt meist nicht mehr durch ein­fa­che Rei­ni­gung der ent­stan­de­nen tie­fen Zahn­fleisch­ta­schen von außen behan­delt wer­den kann.

In die­sem Fall kommt die chir­ur­gi­sche Peri­im­plan­ti­ti­s­the­ra­pie zum Ein­satz: Unter ört­li­cher Betäu­bung oder in Nar­ko­se öff­net der MKG-​Chirurg das Zahn­fleisch mit einem klei­nen Schnitt und löst es vom Implan­tat.

Ablauf

So läuft die Behand­lung ab

01
Erst­un­ter­su­chung

Diagnos­tik von Zahn­fleisch­ta­schen und Kno­chen­si­tua­ti­on.

02
Auf­klä­rung

Bespre­chung des chir­ur­gi­schen Vor­ge­hens.

03
Chir­ur­gi­sche The­ra­pie

Öff­nung des Zahn­fleischs unter ört­li­cher Betäu­bung. Auf Wunsch auch unter Voll­nar­ko­se mög­lich.

04
Nach­sor­ge

Indi­vi­du­el­le Nach­sor­ge und Kon­troll­ter­mi­ne.

War­um die Pra­xis­kli­nik Ulmen­hof

Peri­im­plan­ti­ti­s­the­ra­pie, der Sie ver­trau­en kön­nen

01
MKG-​chirurgische Exper­ti­se

Chir­ur­gi­sche Behand­lung durch erfah­re­ne Fach­ärzte.

02
Implan­tat­er­halt im Fokus

Ziel ist der lang­fris­ti­ge Erhalt Ihres Zahn­ersat­zes.

03
Indi­vi­du­el­le Betreu­ung

Regel­mä­ßi­ge Kon­trol­le nach der Behand­lung.

Häu­fi­ge Fra­gen

Peri­im­plan­ti­tis – kurz erklärt

Eine Peri­im­plan­ti­tis ist eine ent­zünd­li­che Erkran­kung des Gewe­bes um ein Implan­tat, bei der es auch zu einem Abbau des umge­ben­den Kno­chens kom­men kann. Unbe­han­delt kann sie die Sta­bi­li­tät und den lang­fris­ti­gen Erhalt des Implan­tats gefähr­den.

Mög­li­che Anzei­chen sind Blu­tun­gen oder Schwel­lun­gen des Zahn­fleisches, Sekre­taus­tritt, unan­ge­neh­mer Geschmack oder Beschwer­den im Bereich eines Implan­tats. Da die Erkran­kung auch lan­ge wenig Beschwer­den ver­ur­sa­chen kann, sind regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len wich­tig.

Das hängt unter ande­rem vom Aus­maß der Ent­zün­dung und des Kno­chen­ab­baus sowie von wei­te­ren indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab. Je frü­her eine Peri­im­plan­ti­tis erkannt wird, des­to eher kön­nen geeig­ne­te Behand­lungs­mög­lich­kei­ten geprüft wer­den.

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Wir unter­su­chen Ihr Implan­tat und bespre­chen mit Ihnen das wei­te­re Vor­ge­hen.